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Kiefergelenksvermessung mit IPR


Ob bei der Anfertigung von Kronen, Brücken, implantatgetragenem Zahnersatz und Totalprothesen, der Diagnose und Therapie der kraniomandibulären Dysfunktion (CMD) sowie in der Kieferorthopädie: Eine harmonische Arbeitsweise des Kauorgans ist nur bei einem störungsfreien Zusammenspiel von Zähnen, Kiefergelenken und der (Kau-)Muskulatur möglich. Zahntechnik Katnawatos bietet Ihnen und Ihren Pateinten eine Kiefergelenksvermessung mit der elektronischen Stützstiftanalyse von IPR an. Sie ist besonders aufschlussreich und spart allen Beteiligten – Patient, Zahnarzt, Zahntechniker – Zeit, Geld und Nerven.


Wie funktioniert IPR?


Das IPR-System brilliert durch eine einfache Handhabung und präzise Aufzeichnungen von Bewegungen und Zuordnungen des Kauorgans – zum großen Nutzen für Sie und Ihre Patienten:
  • Neben den Kriterien der intraoralen Stützstiftregistrierung werden mit dem IPR-System Bewegungen des Kauorgans innerhalb eines definierten Kraftbereichs aufgezeichnet – und das mit statistisch auswertbaren Messbildern.
  • Der Clou des Gerätes: Es erfasst nicht nur die momentane Bisslage, sondern berücksichtigt die gesamte Funktionsweise des Kauorgans unter interferenzfreiem, simuliertem Kaudruck.
  • Die IPR-Methode gibt Ihnen somit wichtige Informationen in Bezug auf Störungen und Erkrankungen des Kauorgans beziehungsweise dem Zahntechniker Daten für perfekt passenden Zahnersatz.
  • Das Gerät ist also nicht nur bei funktionsgestörten, sondern auch bei gesunden Patienten geeignet – ein entscheidender Vorteil gegenüber Geräten anderer Hersteller.

IPR-System: das Gerät


Ein Hightech-Gerät muss nicht schwierig in der Bedienung sein. Wenn Sie über fundierte Vorkenntnisse in Bissnahme und Bissregistrierung verfügen, können Sie das IPR-Gerät schon nach kurzer Einweisung einfach und preiswert einsetzen. Für Anwender bietet Zahntechnik Katnawatos Veranstaltungen an, in denen Handhabung und die korrekte Einhaltung relevanter Arbeitsparameter vermittelt werden.
Ein weiteres Plus: Das Gerät ist im Vergleich zu Konkurrenzprodukten wesentlich günstiger (etwa 50 Prozent!) und auch die Verbrauchsmaterialien sind sehr preiswert. Außerdem können Sie das Gerät direkt erwerben und es steht Ihnen so zur ständigen Verfügung. Für den konsequenten Anwender amortisiert sich das System innerhalb sehr kurzer Zeit. Da Mehrfachmessungen die Regel sind und allein Sie als Zahnarzt für die Preis- beziehungsweise Honorargestaltung verantwortlich ist, bleibt die Methode preiswert und kann so auch im Rahmen jeder größeren Restauration sinnvoll angewendet werden.


IPR-Technik: die Vorteile


Das IPR-System ist das derzeit einzige System seiner Art, das sich grundsätzlich auch im abgesenkten Zustand verwenden lässt, das heißt ohne fehlerträchtige Bisserhöhungen. Dies ist dank des bewährten Flachkabels und des neuen Stützstiftsatzes, welches auch während der Messung eine Feineinstellung der Sperrung zulässt, möglich.

Zahntechnik Katnawatos berät Sie gerne individuell zu IPR und bietet Ihnen einen IPR-Verleihservice an. Weitere Informationen über das IPR-System erhalten Sie auch unter www.ipr-original.de
Informationsbroschüre 

Der IPR-Sensor zur Vermessung des Kiefergelenks
Der IPR-Sensor zur Vermessung des Kiefergelenks
 - - - By CrazyStat - - -

IPR in der Implantatprothetik

Gerade in der Implantatprothetik ist der systematische Einsatz des IPR-Systems von großer Bedeutung, da sich eine falsche Bisslage sehr negativ auswirken kann. Die implantologischen Fachberater von Zahntechnik Katnawatos stehen Ihnen für Fragen gerne zur Verfügung.


Unklare Beschwerden

Bei Patienten mit Beschwerden unklarer Ursachen, die oftmals schon einen langen, meist erfolglosen Behandlungsweg hinter sich haben, sollte im Rahmen von ganzheitlichen, gesamtkörperlichen Diagnosen und Therapien die Bisshaltung untersucht werden. Die Messgrößen des IPR-Systems liefern dafür wertvolle Informationen und sind ein wichtiger Baustein der Vordiagnose, Diagnose, Therapie und Therapiekontrolle. Die Diagnose, gerade auch in einem interdisziplinären Kontext, übernimmt das IPR-System aber nicht. Hier sind Sie als Behandler gefragt, aus den gesammelten Fakten und aufgrund Ihrer Erfahrung Schlüsse für den jeweiligen Fall zu ziehen und individuell zu bewerten.


Störungen des Kauorgans

Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen, dass Störungen des Kauorgans und seiner Funktionen viel häufiger zu Erkrankungen führen als bislang angenommen:

35 % der Bevölkerung hat keinerlei Probleme des Kauapparates einschließlich Kiefergelenke und Zähne.

60 % haben nachweisbar eine gestörte Funktion des Kauapparates, aber noch ohne Krankheitszeichen.

5 % sind Patienten mit schmerzhaften Erkrankungen durch krankhaft gestörte Funktionen des Kauorgans.